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236 Einträge
Der preussische Geniesser Der preussische Geniesser aus Berlin schrieb am 15. November 2018 um 19:58:
Sie....darf ich das jetzt überhaupt sagen? Ich als Preusse, also... Warum zieht es mich seit Jahren gerne an den Chiemsee auf einen Bauernhof, in die Biergärten, abseits des Trubels, zu den Menschen und das Land, in dem die Uhren noch rechts herum zu laufen scheinen? Wie soll ich mich hier kurz fassen? Seit über 40 Jahren mag ich seine schwangere Bodenständigkeit, den Wortwitz, die stachlige Grantigkeit gegenüber allem, das uns den Spiegel vorhält, also lag auf meinem laptop folgerichtig ein Zettel mit dem Datum des Beginns für den Vorverkauf im BE, was für ein Haus! (Ich schäme mich, als Urberliner es am 19.10.2018 erstmals betreten zu haben). Na klar, habe ich mal gegooglet. Bertholt Brecht, Gehart Hauptmann, daher wehte der Wind für die Wahl der Spielstätte. Ich wollte geniessen, kam ohne Erwartungen, hätte ich welche gehabt, wären sie übertroffen worden!!! Ganz zu schweigen von diesen Brüdern, well done! Der feine Unterschied, der Wunsch, gerade ihn zu sprüen und zu erleben, vereinte schumzelnd lachend und zuweilen alphornabstützend die Gemeinde im Saal. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich gerne mal unter einer riesigen Kastanie (in einem erdbebensicheren Gebiet) im Biergarten sitzen bei weissblauem Wetter und mit den Herren ein Weissbier trinken (oder zwei...oder..) und plaudern. Ober mir das vergönnt ist, wer weiss.... Aber wenn man sich etwas ganz doll wünscht, von Herzen....verstehen Sie?
Gotthard Gotthard aus Nieder Österreich schrieb am 14. November 2018 um 22:49:
Toleranz war super weiter so
josef josef aus unterbachern schrieb am 14. November 2018 um 20:50:
Übrigens,mir gehts sehr gut. Bei an so an Service.
josef josef aus unterbachern schrieb am 14. November 2018 um 20:46:
Grandios mehr sag i ned. Danke
Christine Adolf Christine Adolf aus Olching schrieb am 14. November 2018 um 7:01:
Hab Karten für die Vorstellung in den Kammerspielen und gfrei mi riesig drauf!!! Vor ca. 35 Jahren hab ich den Gerhard Polt und die Biermösl Blosn das erste Mal gseng. Da san sie auf kleiner Bühne hier im Landkreis auftretn. Damals waren sie schon die Überflieger... und heit absolute Spitze!!!
Anne Anne aus Nürnberg schrieb am 1. November 2018 um 15:24:
Bei schlechter Laune empfehle ich eine Dosis Gerhard Polt 🙂
Dudka Dudka aus Brigitte schrieb am 29. Oktober 2018 um 5:08:
Sehr geehrte Herren Polt, immer, wenn ich meine, jetzt dapack is nimmer wias auf dera Welt zuageht, dann schau i mir "Toleranz" an. Dann hob i wenigstens wida wos zum Lacha. Herzlichen Dank dafür und beste Grüße Brigitte Dudka
Lee Seitz Lee Seitz aus Hersbruck schrieb am 24. Oktober 2018 um 22:04:
Hoffen, das Gerhard Polt - Solo, auch mal in der Gegend rund um Nürnberg kommt. Liebe Grüße Lee
Markus Katzenmeier Markus Katzenmeier aus Berlin schrieb am 20. Oktober 2018 um 15:29:
Hallo zusammen, wenn man zuletzt vor etwa 30 Jahren in einem kleinen Saal in irgendeinem niederbayerischen Ort den Gerhard Polt und die Biermösl-Blosn gesehen hat, und jetzt am 18.10.2018 nach so langer Zeit im Berliner Ensemble Herrn Polt mit den Well-Brüdern erleben durfte, also das hat dann schon etwas besonders Anrührendes. Es war ein großartiger Abend! Tausend Dank dafür! Tschüss, Servus und Auf Wiedersehen! Markus Katzenmeier, Berlin
Heller Stef Heller Stef aus Minga schrieb am 19. Oktober 2018 um 16:37:
oiso servus ge, jetzt muass i hoid a moi wieder a kompliment macha ge... ois an herrn polt selbstverständlich... unvergleichlich ge... i moan! hut ab ge! i dank eana für ihre kunst und den damit mir verbundenen schena zeitvertreib! vergelts gott ge servus!
Eva-Renate Paul Eva-Renate Paul aus München schrieb am 17. Oktober 2018 um 20:05:
Endlich wieder Mittwoch - ein neues Video von meinem Lieblingskaberettisten! Und wie immer ein Brüller. Danke! Freue mich schon auf nächste Woche.
Katja Schoenhaerl Katja Schoenhaerl aus Regensburg schrieb am 12. Oktober 2018 um 18:42:
Der Auftritt von Herrn P. mit den Wellbrüdern gestern abend in Regensburg: große Klasse! Selten so gut amüsiert. Und voll Bewunderung für die genialen Musiker (echt Spitze!) und den Gratler. Vor ausverkauftem Haus wohlverdienter langer Applaus mit Zugabe, die den Abend wunderbar hat ausklingen lassen. Vielen Dank an die Künstler!
Erika Erika aus Köln schrieb am 10. Oktober 2018 um 23:15:
Ja! Jut! Et jeht weiter! Dat mit der Toleranz war klasse.. Jruß us Kölle
Diethard Diethard aus Mitwitz schrieb am 10. Oktober 2018 um 21:36:
Ok, wenn die bayerischen Termine schon ausgebucht sind, dann fahren wir eben nach Dräsdn! Neben dem Auftritt (natürlich!) bin ich auf die Preißn respektive das sächsische Publikum gespannt.
Thomas Wollner Thomas Wollner aus Usa River / Tanzania schrieb am 5. Oktober 2018 um 11:54:
... wenn mich mal die Sehnsucht nach der Heimat packt und wenn sich die Frage stellt "Wer bin ich und wer sind die anderen?" Dann hole ich - dem Internet seis gedankt - Gerhard Polt auf die Bühne. Danach ist die Welt wieder in Ordnung. Vergelts Gott
alexander hanff alexander hanff aus hamburg schrieb am 3. Oktober 2018 um 20:45:
wollt nur mal servus oda griasti sagen.
Christiane Christiane aus Berlin schrieb am 3. Oktober 2018 um 20:08:
Ach wie schön, wieder mal ein Video zu bekommen! Freue mich schon riesig auf den 18. 10. im BE Berlin. Liebe Grüße Christiane
Hermann Feichtinger Hermann Feichtinger aus Kirchham schrieb am 24. September 2018 um 15:48:
Servus beinand wos soi i song....? Einfach guad Vielleicht trifft ma se moi....auf da bühne wars recht Scheene griaß Da singende Poet
Klettersteig Fan Klettersteig Fan aus Nürnberg schrieb am 21. September 2018 um 13:05:
immer wieder ein Angriff auf die Lachmuskeln das Programm vom Polt!
Manfred Maier Manfred Maier aus Dornstadt / Ulm schrieb am 6. August 2018 um 22:45:
Der Obergratler im Idyll Kabarett Gerhard Polt spielt seine bajuwarischen Charakterköpfe auf der Sommerbühne am Blautopf. Das Mühlrad am Blautopf dreht sich romantisch. Ein schöner, lauer Abend, eine Volksfestfröhlichkeit. Jetzt könnte auch eine Musik aufspielen, aber ins Idyll ist der Obergratler vom Schliersee zum Solo gekommen: Gerhard Polt, der Altmeister des Kabaretts. Der 76-Jährige stört die gute Laune nicht, auch wenn er den Menschen, der vor allem ein Spießbürger ist, bis zur hässlichen Kenntlichkeit auftreten lässt – Polt unterhält vortrefflich mit einem etwas anderen Heimat abend. Weit mehr als 500 begeisterte Zuschauer applaudieren ihm, es war wieder ein Riesenerfolg für die Macher der Blaubeurer Sommerbühne. „Sein’s mir nicht bös . . .“ Gerhard Polt ist nie privat, er räsoniert nur im Rollenspiel, führt aber Gespräche scheinbar direkt mit dem Publikum, und seine Figuren entschuldigen sich permanent hinterfotzig, wenn sie die Wahrheit, die man auch mal sagen dürfen muss, auch sagen. Polt ist ein Virtuose der folkloristischen Ironie. Er verkörpert den Gratler, mit Fistelstimme das alte Tratschweib, auch den Großvater, der seinem Bubi so überzeugend die Demokratie erklärt hat, dass der im Keller die Brandsätze fürs Asylantenheim bastelt. Er gibt den „Alkoholsportler“, die blöde Radiomoderatorin und den Reihenhausbesitzer, der bei seinem Nachbarn, dem Renftle, die Grillordnung mit der Drohne überwacht und feststellt, dass der Schauspieler, der ein brotloser Künstler sein müsste, mehr als die fürs Jahr genehmigten 18 Paar Würste gebraten hat. Es ist fast wie im richtigen Leben. Und derart legt Polt seit Jahrzehnten die bayerische Seele frei. Es sind die Mini-Komödien eines genialen Sprachkünstlers, dessen Figuren so langsam bis volksnah zäh ihre Meinung ausbreiten, dass man schon die einzelnen Hirnwindungen zu sehen glaubt – und dann schlagen die Figuren plötzlich mit einer Bösartigkeit zu, die man als Pointe sehr freudig begrüßt. Polt ist auch ein großer Mime, der keine Requisiten braucht und am Blautopf nur am Mikrofon steht. Noch nicht einmal ein Weißbier gehört zur Deko. Herrlich komisch, wie Polt einen Inder spielt, der entsetzt ist, dass in Bayern der Katholizismus auch nicht mehr das ist, was er mal bigott war. Eine Nummer auf Englisch! Das ist auch theatralische Kunst. Keine aktuelle Politik Was Polt in Blaubeuren völlig verweigerte: jeden Bezug zur aktuellen Politik, es kam keine Spitze gegen Seehofer oder Söder. Da bleibt Polt lieber bei der Basis, im Volkssumpf. Es würde einen aber schon interessieren, wie es ein Kabarettist, der sich jahrzehntelang am CSU-Bayern abgearbeitet hat, erlebt, dass seine Menschen jetzt auch AfD wählen. Dann war’s aber nach gut zwei Stunden schon vorbei am Blautopf. „Wenn man keine Gedanken hat, dann überzieht man halt“, sagt ein devoter Firmenreferent, sagt der großartige Polt, der auch den richtigen Schluss setzen kann. ⇥Jürgen Kanold (SWP/Ulm) Ich hoffe es macht Ihnen Freunde Herr Polt diesen schönen Artikel der Südwestpresse/Ulm zu lesen. Dem ist nichts dazuzufügen! Es war ein wunderschöner Abend mit Ihnen. Bleiben Sie sich weiter treu.
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